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Die Auswahl von → im Menü öffnet das Einrichtungsfenster;. In diesem Dialogfenster können eine ganze Reihe von Einstellungen vorgenommen werden. Die angezeigten Einstellungsmöglichkeiten hängen von der Auswahl eines links in der Liste angezeigten Symbols ab. Die drei Knöpfe am unteren Rand des Dialogfeldes rufen die Hilfe auf, machen die aktuellen Einstellungen mit gütig, oder brechen mit den Einstellungs-Prozess ab.
Sie können das Hilfesystem aufrufen, die aktuellen Einstellungen mit übernehmen und das Dialogfeld schließen, oder den Knopf benutzen, um das Dialogfeld zu schließen, ohne Änderungen zu speichern. Die zur Auswahl stehenden Kategorien - Erscheinungsbild, Schriften & Farben, Bearbeitung, Öffnen/Speichern und Erweiterungen sind nachfolgend erläutert.
Diese Gruppe enthält alle Seiten, auf denen die Einstellungen zum Editor von KatePart vorgenommen werden. Für die meisten der Einstellungen gibt es Standardwerte, die durch Festlegen von Datentypen, Dokumentvariablen oder durch dokumentbezogene Einstellungen verändert werden können.
Hier stellen Sie die Schriftarten für den Text im Editor ein. Sie können jede Schriftart verwenden, die auf Ihrem System verfügbar ist und Sie können eine Standardgröße einstellen. Unten im Dialog wird ein Beispiel in der gewählten Schrift angezeigt, sodass Sie die Auswirkungen Ihrer Wahl sofort sehen.
Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt Auswahl von Schriftarten der KDE-Grundlagen.
- Dynamischer Zeilenumbruch
Wenn eingeschaltet, dann werden die Zeilen am rechten Bildschirmrand automatisch umgebrochen.
- Kennzeichnung für dynamischen Zeilenumbruch:
Wählen Sie hier, ob die Markierungen für den dynamischen Zeilenumbruch angezeigt werden sollen, entweder Aus, Zeilennummern folgen or Immer aktiv.
- Dynamisch umbrochene Zeilen an der Einrückungstiefe ausrichten:
Dynamisch umgebrochene Zeilen werden auf die Einrückungsposition der ersten Zeile des Abschnittes eingerückt. Dadurch werden Quelltexte besser lesbar.
Zusätzlich können sie hier ein Maximum angeben, ab dem die neuen Zeilen nicht weiter eingerückt werden. Wenn Sie hier zum Beispiel 50 % angeben, dann werden Zeilen nicht weiter eingerückt, deren Einrückung weiter als 50 % der Bildschirmbreite sein würde.
- Leerraum-Hervorhebung
- Tabulatoren hervorheben
Im Editor wird ein »-Symbol für einen vorhandenen Tabulator angezeigt.
- Leerzeichen am Zeilenende hervorheben
Im Editor werden Punkte angezeigt, wenn zusätzliche Leerzeichen am Zeilenende vorhanden sind.
- Größe der Hervorhebungsmarkierungen
Ändern Sie mit dem Schieberegler die Größe der sichtbaren Markierung für Hervorhebungen.
- Erweitert
- Einrückungslinien anzeigen
Wenn dieses Feld angekreuzt ist, dann werden im aktuellen Dokument senkrechte Linien angezeigt, die Ihnen helfen, eingerückte Zeilen zuzuordnen.
- Bereich zwischen zusammengehörenden Klammern hervorheben
Ist diese Einstellung markiert, wird der Bereich zwischen den ausgewählten, zusammengehörenden Klammern hervorgehoben.
- Zusammengehörige Klammern animieren
Ist dies aktiviert, werden mit dem Mauszeiger auf Klammern ({, [, ], },( oder )) die zugehörigen schließenden Klammern hervorgehoben.
- Erste Zeile ausblenden
Ist die aktiviert, dann wird die erste Zeile ausgeblendet. Benutzen Sie diese Einstellung, wenn die Datei mit einem Kommentar with zum Beispiel einem Copyright beginnt.
- Wortanzahl anzeigen
Zeigt die Zahl der Wörter und Zeichen im Dokument und in der aktuellen Auswahl in der Statusleiste. Diese Einstellung finden Sie auch im Kontextmenü der Statusleiste.
- Zeilenanzahl anzeigen
Zeigt die Zeilenanzahl im Dokument in der Statusleiste. Diese Einstellung finden Sie auch im Kontextmenü der Statusleiste.
- Randbereiche
- Markierungen für Quelltextausblendungen anzeigen
Wenn dieses Feld angekreuzt ist, dann werden im aktuellen Dokument für Quelltextausblendungen Markierungen angezeigt.
- Vorschau des ausgeblendeten Texts anzeigen
Ist dies aktiviert, wird beim Überfahren eines ausgeblendeten Bereich eine Vorschau des ausgeblendeten Texts in einen Fenster angezeigt.
- Symbolrand anzeigen
Wenn dieses Feld angekreuzt ist, dann wird im aktuellen Dokument an der linken Seite der Symbolrand angezeigt. Darin werden zum Beispiel Markierungen für Lesezeichen angezeigt.
- Zeilennummern anzeigen
Wenn dieses Feld angekreuzt ist, dann werden im aktuellen Dokument an der linken Seite Zeilennummern angezeigt.
- Markierungen für geänderte Zeilen anzeigen
Ist diese Einstellung aktiv, werden Markierungen für geänderte Zeilen angezeigt. Weitere Informationen finden Sie unter „Kennzeichnung von Änderungen in Textzeilen“.
- Markierung für Bildlaufleiste anzeigen
Wenn dieses Feld angekreuzt ist, dann werden im aktuellen Dokument Markierungen in der senkrechten Bildlaufleiste angezeigt. Diese zeigen zum Beispiel Lesezeichen.
- Textvorschau an der Bildlaufleiste anzeigen
Ist diese Einstellung aktiviert, wird beim Überfahren der Bildlaufleiste mit dem Mauszeiger eine verkleinerte Textvorschau mit mehreren Textzeilen um die Position des Mauszeigers angezeigt. Damit können Sie schnell zu anderen Bereichen des Dokuments wechseln.
- Textgrafik auf Bildlaufleiste anzeigen
Ist diese Einstellung aktiv, zeigen neu geöffnete Ansichten ein verkleinerte Grafik des Texts im Dokuments auf der senkrechten Bildlaufleiste.
Weitere Informationen über die Textgrafik auf der Bildlaufleiste finden Sie im Abschnitt „Die Textgrafik auf der Bildlaufleiste“.
- Breite der Textgrafik:
Bestimmt die Breite der Textgrafik auf der Bildlaufleiste in Pixeln.
- Anzeige der Bildlaufleisten
Schaltet die Bildlaufleisten ein, aus oder nur ein, wenn erforderlich. Klicken Sie mit der Maustaste auf das blaue Rechteck, dann wird der Zeilenbereich des Dokumentausschnitts auf dem Bildschirm angezeigt. Halten Sie die Maustaste außerhalb des blauen Rechtecks, um automatisch durch des Dokument zu blättern.
- Lesezeichenmenü sortieren
- Nach Erstellungszeitpunkt
Jedes neue Lesezeichen wird am Ende der Liste hinzugefügt.
- Nach Position
Die Lesezeichen werden nach Zeilennummern geordnet.
Dieser Abschnitt erlaubt die Einstellung aller Farben in jedem Ihrer Farbschemata. Sie können auch neue Schemata erstellen oder bereits existierende löschen. Jedes Schema hat Einstellungen für Farben sowie normale und hervorgehobene Textstile.
KatePart startet diese Seite mit dem aktuell aktiven Farbschema. Wenn Sie an einem anderen Farbschema Veränderungen vornehmen wollen, dann wählen Sie dieses mit im Auswahlfeld Schema. Mit den Knöpfen und können Sie neue Schemata als Kopie eines vorhandenen Schemas erstellen oder vorhandene entfernen.
Unten auf dieser Seite wählen Sie das Standardschema für Anwendung.
Dies wird ausführlich in diesem Abschnitt „Die GUI der Farbschemata“ beschrieben.
- Statischer Zeilenumbruch
Zeilenumbruch ist eine Funktion, die bewirkt, dass der Editor automatisch eine neue Textzeile beginnt und den Cursor an den Anfang dieser neuen Zeile verschiebt. Wenn diese Option aktiv ist, beginnt KatePart automatisch eine neue Zeile, sobald die aktuelle Zeile die Länge erreicht, die im Feld Zeilenumbruch bei: angegeben ist.
- Statischen Zeilenumbruch aktivieren
Schaltet den statischen Zeilenumbruch ein und aus.
- Markierung für statischen Zeilenumbruch anzeigen (falls zutreffend)
Wenn eingeschaltet, dann wird eine senkrechte Linie in der Spalte, an der der Zeilenumbruch erfolgt, angezeigt. Die Position wird in → auf der Karte Bearbeitung festgelegt. Die Markierung wird nur dann angezeigt, wenn Sie eine Schrift mit fester Buchstabenbreite verwenden.
- Zeilenumbruch bei:
Wenn die Option Statischen Zeilenumbruch aktivieren eingeschaltet ist, dann wird hier eingestellt, bei welcher Zeilenlänge in Zeichen der Editor automatisch eine neue Zeile beginnt.
- Eingabemodus
Der hier ausgewählte Eingabemodus wird aktiviert, wenn eine neue Ansicht geöffnet wird. Sie können den VI-Eingabemodus weiterhin über das Menü für jede Ansicht separat ein-/ausschalten.
- Automatische Klammern
Wenn dies Option aktiv ist, setzt KatePart beim Eingeben einer linken Klammer ([, ( oder {) automatisch eine rechte Klammer des gleichen Typs (}, ), or ]) rechts vom Cursor. Diese braucht dann zum Schließen der Klammer nur noch übersprungen zu werden.
Ist Text ausgewählt, wird bei Eingabe dieser Zeichen der Text umgebrochen.
- Kopieren und Einfügen
- Die aktuelle Zeile kopieren/ausschneiden, wenn keine Markierung vorliegt
Ist diese Einstellung aktiv und kein Text ausgewählt, werden die Aktionen Kopieren und Ausschneiden für die ganze Textzeile an der aktuellen Cursorposition ausgeführt.
- Text-Cursor-Bewegung
- Intelligente Tasten Pos 1 und Ende
Wenn dieses Feld angekreuzt ist, dann bewegt das Drücken der Taste Pos1 den Cursor an den Beginn des Textes in der aktuellen Zeile, Leerzeichen und Tabulatoren davor werden übersprungen.
- Cursor folgt Bild auf/ab
Diese Option ändert das Verhalten des Cursors, wenn der Benutzer die Tasten Bild auf oder Bild ab drückt. Wenn diese Option ausgeschaltet ist, dann bleibt der Cursor an der gleichen Stelle innerhalb des sichtbaren Bildes, es wird also der Text unter dem Cursor verschoben. Bei Erreichen des Textendes oder Textanfangs kann dies aber nicht immer funktionieren. Bei eingeschalteter Option wird der Cursor beim ersten Drücken der Taste an den Bildanfang oder das Bildende bewegt. Erst beim nächsten Betätigen wird dann der Text bewegt.
- Cursor-Bewegung mit Binnenmajuskeln (Camel Case) aktivieren
Diese Einstellung ändert das Verhalten des Cursors, wenn der Benutzer die Tastenkombination Strg+Pfeil links oder Strg+Pfeil rechts drückt. Wenn diese Einstellung nicht ausgewählt ist, springt der Textcursor über die ganzen Wörter. Wenn diese Einstellung ausgewählt ist, springt der Cursor zu den Binnenmajuskeln (Großbuchstaben innerhalb eines Wortes).
- Automatische Cursor-Zentrierung:
Setzt die Anzahl der Zeilen, die der Cursor Abstand vom oberen oder unteren Bildrand hält, wenn möglich.
- Textmarkierungsmodus
- Normal
Die Auswahl wird durch Texteingaben überschrieben und geht beim Bewegen des Cursors verloren.
- Beständig
Die Auswahl bleibt auch beim Bewegen des Cursors und bei Texteingaben bestehen.
- Rollen über das Dokumentende hinaus zulassen
Mit dieser Einstellung ist es möglich, über das Dokumentende hinaus zu blättern. Damit kann das Ende des Dokuments im Fenster zentriert oder bis zum Anfang der Ansicht hochgeschoben werden.
- Rücktaste löscht Basis- und zugehöriges diakritische Zeichen
Ist dies aktiviert, werden zusammengesetzte Zeichen mit den zugehörigen diakritischen Zeichen gelöscht, nicht nur die Basiszeichen allein. Dies ist nützlich für indische Schriften.
- Standard-Einrückungsmodus:
Hier wählen Sie den Einrückungsmodus, den Sie als Standard benutzen wollen. Es wird empfohlen, dass Sie hier
KeinoderNormaleinstellen und die Einstellungen für Dateitypen benutzen, um andere Einrückungen, wie zum Beispiel C/C++-Quelltext oder XML zu wählen.- Einrücken mit
- Tabulatoren
Wenn dieses Feld angekreuzt ist, setzt der Editor Tabulatorzeichen ein, wenn die Taste Tab gedrückt oder die Automatische Einrückung benutzt wird.
- Leerzeichen
Wenn dieses Feld angekreuzt ist, setzt der Editor eine berechnete Anzahl von Leerzeichen ein, wenn die Taste Tab gedrückt oder Automatische Einrückung benutzt wird. Die Anzahl der Leerzeichen wird aus der Position im Text und der Einstellung für
Tabulatorweiteberechnet.- Tabulatoren und Leerzeichen
Ist diese Einstellung aktiv, werden Leerzeichen wie oben beschrieben eingefügt, wenn die Tabtaste am Zeilenanfang gedrückt oder Einrückung benutzt wird. Wird die Tabtaste mitten in der Zeile oder am Zeilenende gedrückt, werden Tabulatorzeichen eingefügt.
- Tabulatorweite:
Hier wird die Anzahl der Leerzeichen angegeben, die für ein Tabulatorzeichen angezeigt werden.
- Einrückungstiefe:
Die Einrückungstiefe ist die Anzahl Leerzeichen, die zum Einrücken einer Zeile verwendet wird. Ist das Einrücken mit Tabulator eingestellt , wird für die Einrückung ein Tabulator-Zeichen verwendet, sofern die Einrückungstiefe durch die Tabulatorweite teilbar ist.
- Einrückungseigenschaften
- Zusätzliche Leerzeichen beibehalten
Ist diese Einstellung nicht aktiv, richtet die Änderung der Einrückungsebene eine Zeile an einem Vielfachen der angegebenen Einrückungstiefe aus.
- Einrückung von Text vornehmen, der aus der Zwischenablage eingefügt wird
Ist diese Einstellung ausgewählt, wird aus der Zwischenablage eingefügter Text eingerückt. Durch die Aktion kann die Einrückung rückgängig gemacht werden.
- Einrückungs-Aktionen
- Rücktaste verringert Einrückungsebene (im führenden Leerbereich einer eingerückten Zeile)
Ist diese Einstellung markiert, verringert die Rücktaste die Einrückungsebene, wenn der Cursor in den Leerzeichen am Anfang einer Zeile steht.
- Aktion der Tabulator-Taste (wenn keine Markierung vorliegt)
Wenn Sie möchten, dass die Tabtaste die aktuelle Zeile im aktuellen Quelltextblock wie in Emacs ausrichtet, weisen Sie der Tabtaste den Kurzbefehl zu.
- Immer zur nächsten Tabulatorposition vorrücken
Ist diese Einstellung aktiv, fügt die Tabulator-Taste immer Leerzeichen bis zum nächsten Tabulatorstop ein. Ist die Einstellung Leerzeichen statt Tabulatoren für Einrückung verwenden auf der Karteikarte Allgemein der Seite Bearbeitung aktiv, werden Leerzeichen eingefügt, anderenfalls ein einzelner Tabulator.
- Einrückungsebene immer erhöhen
Ist diese Einstellung aktiv, fügt die Tab-Taste immer die unter Einrückungstiefe angegebene Anzahl Leerzeichen ein.
- Einrückungsebene erhöhen, wenn im Leerzeichenbereich am Zeilenanfang
Ist die Einstellung markiert, rückt die Taste Tab entweder die aktuelle Zeile ein oder springt zur nächsten Tabulatorposition. Wird der Tabulator an oder vor der Position des ersten Zeichens eingefügt, dass kein Leerzeichen ist, oder liegt eine Markierung vor, wird die aktuelle Zeile um die Anzahl Zeichen eingerückt, die unter Einrückungstiefe: angegeben ist. Wird der Tabulator nach dem ersten Zeichen, dass kein Leerzeichen ist, eingefügt und es liegt keine Markierung vor, werden Leerräume bis zum Erreichen der nächsten Tabulatorposition eingefügt. Ist die Einstellung Leerzeichen statt Tabulatoren für Einrückung verwenden auf der Karteikarte Allgemein der Seite Bearbeitung aktiviert, werden Leerzeichen eingefügt, anderenfalls ein Tabulatorzeichen.
- Allgemein
- Autovervollständigung aktivieren
Ist dies aktiviert, erscheint bei der Eingabe automatisch eine Liste mit Texteinträgen, mit denen der aktuelle Text unter dem Cursor vervollständigt werden kann.
- Ersten Vervollständigungseintrag automatisch wählen
Wenn dies aktiviert ist, wird das erste Element der automatischen Vervollständigung immer vorausgewählt, so dass Sie es mit Eingabe einfügen können. Wenn Sie ein solches Verhalten nicht möchten, z. B. wenn Sie mit Eingabe nur einen Zeilenumbruch einfügen wollen, dann deaktivieren Sie diese Einstellung.
- Minimale Wortlänge für Vervollständigung
Bei der Texteingabe sucht die Wortvervollständigung im Dokument nach Wörtern, die mit dem bereits eingegebenen Text beginnen. Diese Einstellung legt die minimale Anzahl der einzugebenden Zeichen fest, ab der die Wortvervollständigung aktiviert und das Feld mit passenden Vorschlägen angezeigt wird.
- Bei Vervollständigung Wortende entfernen
Entfernt ein bestehendes Wortende, wenn eine Vervollständigung aus der Liste gewählt wird
- Schlüsselwortvervollständigung
Die eingebaute automatische Vervollständigung verwendet die Schlüsselwörter, die in der Syntaxhervorhebung definiert sind.
Die Einstellungen für die Rechtschreibprüfung werden Sie im Systemeinstellungen-Module Rechtschreibprüfung erläutert.
- Allgemein
- VI-Befehle überschreiben Kate-Kurzbefehle
Wenn diese Einstellung aktiviert ist, werden VI-Befehle KatePart's eingebaute Befehle überschreiben. Beispielsweise wird Strg+R eine Aktion wiederherstellen anstatt die Standard-Aktion auszuführen (den Dialog „Suchen und Ersetzen“ anzeigen).
- Relative Zeilennummern anzeigen
Ist dies aktiviert, wird immer die aktuelle Zeile als Zeile „0“ gezählt und Zeilen über und unter der aktuellen Zeile relativ zur aktuellen Zeile nummeriert.
- Tastenzuordnung
Mit der Tastenzuordnung können Sie die Bedeutung von gedrückten Tasten auf der Tastatur anpassen. Sie können Befehle auf andere Tasten umlegen oder besondere Tastenkombinationen definieren, um eine Serie von Befehlen auszuführen.
Beispiel:
F2 ->
I--EscDadurch wird einer Zeile beim Drücken von F2 die Zeichenfolge
I--vorangestellt.
- Dateiformat
- Kodierung
Hier wird die Standardkodierung zum Öffnen/Speichern von Dateien festgelegt, falls diese nicht im Öffnen-/Speichern-Dialog oder über die Befehlszeile bereits festgelegt ist.
- Erkennung der Kodierung
Wählen Sie einen Eintrag aus der Liste im Auswahlfeld, um die automatische Erkennung abzuschalten oder mit Allgemein für alle Kodierungen zu aktivieren. Da diese Einstellung oft nur die Kodierung utf-8 oder utf-16 erkennt, wird bei der Auswahl einer Region mit dafür angepassten Verfahren die richtige Kodierung eher erkannt. Falls weder die oben angegebene Kodierung, noch die im Öffnen-/Speichern-Dialog oder die über die Befehlszeile angegebene Kodierung für die Datei passend sind, wird die automatische Erkennung gestartet.
- Ausweich-Kodierung:
Hier wird die Ausweich-Kodierung festgelegt, mit der Dateien geöffnet werden, falls keine der sonstigen angegebenen Kodierungen passend ist. Bevor die Ausweich-Kodierung eingesetzt wird, wird zunächst versucht, die korrekte Kodierung anhand einer Byte-Reihenfolge-Markierung am Anfang der Datei automatisch festzustellen: Wenn eine gefunden wird, wird die korrekte Unicode-Kodierung verwendet; ansonsten wird die Kodierungserkennung gestartet. Erst wenn beides fehlschlägt, wird die Ausweich-Kodierung verwendet.
- Zeilenende
Wählen Sie den Zeilenendemodus für das aktuelle Dokument. Sie haben die Auswahl zwischen UNIX®, DOS/Windows® oder Macintosh.
- Automatische Zeilenendeerkennung
Wenn dieses Feld angekreuzt ist, dann stellt der Editor den Zeilenendetyp automatisch fest. Dazu wird das erste gefundene Zeilenende benutzt.
- Byte-Reihenfolge-Markierung aktivieren (BOM)
Die Byte-Reihenfolge-Markierung ist eine spezielle Abfolge am Anfang von Unicode-kodierten Dokumenten. Sie unterstützt Editoren beim Öffnen von Textdokumenten mit der richtigen Unicode-Kodierung. Die Byte-Reihenfolge-Markierung ist im angezeigten Dokument nicht sichtbar. Weitere Informationen finden Sie im Artikel Byte-Reihenfolge-Markierung.
- Begrenzung der Zeilenlänge
Wegen Mängeln in Qt™ verarbeitet KatePart sehr lange Zeilen nur mit eingeschränkter Leistungsfähigkeit. Daher werden Zeilen mit einer größeren Anzahl von Zeichen als hier angegeben automatisch umgebrochen. Um den automatischen Umbruch abzuschalten, setzen Sie diesen Wert auf
0.
- Automatische Bereinigung beim Speichern
- Leerzeichen am Zeilenende entfernen
Der Editor entfernt überflüssige Leerzeichen an den Zeilenenden beim Speichern.Sie können Nie zum Abschalten dieser Funktion, Nur geänderte Zeilen oder Im gesamten Dokument einstellen und so die Anwendung dieser Funktion steuern.
- Beim Speichern Zeilenumbruch am Ende der Datei einfügen
Der Editor fügt beim Speichern automatisch ein Zeilenvorschubzeichen am Ende der Datei an, wenn noch keins vorhanden ist.
- Sicherungskopie beim Speichern
Sicherungskopie beim Speichern weist KatePart an, vor dem Speichern von Dateien eine Sicherungskopie unter: <Präfix><Dateiname><Erweiterung>' zu erstellen. Die Erweiterung ist standardmäßig ~ und der Präfix ist standardmäßig leer.
- Lokale Dateien
Wenn dieses Feld angekreuzt ist, werden von lokalen Dateien Sicherungskopien erstellt.
- Dateien auf Fremdrechnern
Wenn dieses Feld angekreuzt ist, werden von auf Fremdrechnern bearbeiteten Dateien Sicherungskopien erstellt.
- Präfix
Geben Sie hier den Präfix ein, der dem Dateinamen der Sicherungskopie vorangestellt wird.
- Erweiterung
Geben Sie hier die Erweiterung ein, die an den Dateinamen der Sicherungskopie angehängt wird.
- Swap-Dateieinstellungen
KatePart ist in der Lage, große Teile dessen, was seit der letzten Sicherung geschrieben wurde, bei einem Absturz oder einem Stromausfall wiederherzustellen. Nach der ersten Veränderung des aktuellen Dokumentes wird eine Swap-Datei (.swp.<filename>) erzeugt. Wenn der Nutzer die Änderungen nicht speichert und KatePart abstürzt, bleibt die Swap-Datei auf der Festplatte. Beim Öffnen eines Dokumentes prüft KatePart, ob eine Swap-Datei zu diesem Dokument existiert und wenn das der Fall ist, dann fragt KatePart, ob die verlorenen Änderungen wiederhergestellt werden sollen. Dabei kann der Nutzer diese Änderungen ansehen. Die Swap-Datei wird bei jedem Sichern und beim normalen Beenden von KatePart gelöscht.
KatePart gleicht die offenen Dateien mit den Swap-Dateien auf der Festplatte alle 15 Sekunden ab, aber nur wenn diese seit dem letzten Abgleich geändert wurden. Der Nutzer kann diesen Abgleich durch Ankreuzen von Deaktivierenabschalten, das kann aber zu Datenverlust führen.
Ist dies aktiviert, dann werden die Swap-Dateien im Ordner der Datei gespeichert. Mit Alternativer Ordner können Sie einen bestimmten Ordner für die Swap-Dateien angeben. Dies sollte bei Netzwerkwerk-Dateisystemen benutzt werden, um unnötige Netzwerkbelastungen zu vermeiden.
Diese Seite dient zur Einstellung von abweichenden Einstellungen für Dokumente bestimmter MIME-Typen. Wenn ein Dokument in den Editor geladen wird, dann versucht dieser einen schon festgelegten Datentyp zu finden, auf den die Merkmale eines MIME-Typs passen und verwendet dann die Variablen, die für diesen Datentyp festgelegt wurden. Wenn mehrere Datentypen passend sind, dann wird der Typ verwendet, der die höchste Priorität besitzt.
- Dateityp:
Der Dateityp mit der höchsten Priorität wird im ersten Auswahlfeld angezeigt. Wenn mehrere Dateitypen gefunden wurden, werden diese ebenfalls aufgelistet.
- Neu
Dieser Knopf wird zum Erstellen eines neuen Dateityps benutzt. Wenn Sie diesen Knopf drücken, werden die Inhalte aller Felder hierunter gelöscht und Sie können die gewünschten Eigenschaften für den neuen Dateityp dort eintragen.
- Löschen
Um einen existierenden Dateityp zu entfernen, klicken Sie auf den Knopf .
- Eigenschaften des
aktuellen Dateityps Der Dateityp mit der höchsten Priorität wird im ersten Auswahlfeld angezeigt. Wenn mehrere Dateitypen gefunden wurden, werden diese ebenfalls aufgelistet.
- Name:
Geben Sie hier einen aussagekräftigen Namen an, der dann im Menü → erscheint.
- Abschnitt:
Der Abschnittsname wird zum Organisieren der vielen Dateitypen in Menüs benutzt. Geben Sie hier einen aussagekräftigen Namen an, der dann im Menü → als Untermenü erscheint.
- Variablen:
Dieser Eintrag erlaubt das Einstellen von KateParts Optionen für die Dateien dieses MIME-Typs unter Benutzung der Variablen von KatePart. Sie können so fast alle Einstellungen wie zum Beispiel Hervorhebungen, Einrückung usw. einstellen.
Drücken Sie auf das Symbol rechts neben dem Eingabefeld. dann wird eine Liste aller vorhandenen Variablen und deren Beschreibung angezeigt. Klicken Sie auf das Ankreuzfeld links, um eine bestimmte Variable zu aktivieren und stellen Sie dann rechts den Wert der Variablen ein. Für einige Variablen gibt es Auswahlfelder mit zulässigen Werten, für andere Variablen müssen Sie die Werte direkt eingeben.
Weitere Informationen zu diesen Variablen finden Sie unter Einstellungen mit Dokumentvariablen.
- Hervorhebung:
Wenn Sie einen neuen Dateityp erstellen, können Sie in diesem Auswahlfeld einen Dateityp für die Hervorhebung auswählen.
- Einrückungsmodus:
In diesem Auswahlfeld kann der Einrückungsmodus für neue Dokumente eingestellt werden.
- Dateierweiterungen:
Das Feld Dateierweiterungen erlaubt das Auswählen von Dateien nach dem Dateinamen. Ein typischer Eintrag hier besteht aus einem Stern und der Dateinamenserweiterung, zum Beispiel
*.txt; *.text. Tragen Sie hier mehrere Typen ein, werden diese Einträge durch Semikolons getrennt.- MIME-Typen:
Zeigt ein Dialogfeld an, in dem Sie einfach und schnell MIME-Typen auswählen können.
- Priorität:
Stellen Sie hier die Priorität für den Dateityp ein. Wenn auf ein Dokument mehrere Dateitypen zutreffen, wird der Typ mit der höchsten Priorität benutzt.