Hinweise zu den Einstellungen

  • Autorisierung erforderlich, bevor jemand Sie zu seiner Kontaktliste hinzufügen kann: Wählen Sie diese Einstellung, wenn Sie wünschen, dass Sie gefragt werden bevor jemand Sie zu seiner Kontaktliste hinzufügen kann. Normalerweise kann jeder Sie suchen und zu seiner Kontaktliste hinzufügen. Das bedeutet, dass jeder Fremde, den Sie nicht kennen, Ihren Onlinestatus sehen und Ihnen Nachrichten senden kann. Wenn Sie dies nicht wünschen, wählen Sie diese Einstellung aus und Sie werden jedes Mal nach Ihrer Zustimmung gefragt, bevor jemand Sie zu seiner Kontaktliste hinzufügen kann.

  • IP-Adresse ausblenden: Wenn Sie möchten, dass andere Ihre IP sehen können, wählen Sie diese Einstellung. Die IP-Adresse ist eine Nummer, mit der Sie im Internet identifiziert werden können. Diese Nummer ist eindeutig. Normale Internetnutzer können Ihren Namen nicht aus der IP-Adresse ablesen. Nur Provider können dies. Ohnehin speichert ICQ Ihre IP-Adresse für eine Weile. Daher ist es nicht unbedingt ein Schutz der Privatsphäre, diese Einstellung nicht zu wählen.

  • Den eigenen Status über das ICQ-Unified-Messaging-Center zugänglich machen: Wenn Sie diese Einstellung gewählt haben, wird Ihr Status öffentlich im Messaging-Center sichtbar (für jeden auf www.icq.com/people).

  • Standardserverinformationen übergehen: Möchten Sie die Adresse ändern, die Kopete standardmäßig nutzt, um sich in das ICQ-Netzwerk einzuwählen, können Sie dies hier tun (in der Regel benötigen Sie diese Einstellung nicht).

  • Proxy aktivieren: Über einen Proxyserver. Proxyserver sind Server, die Anfragen weiterleiten. Einige Firmen, Schulen und Universitäten nutzen solche Server, um den Zugriff auf einige Webseiten zu unterbinden. Benutzer daheim benötigen diese Einstellung normalerweise nicht.

  • Port-Bereich: Diese Einstellung legt fest, welche Ports Kopete für Peer-to-Peer-Verbindunen verwenden soll. Weitere Erläuterungen über die Funktionsweise von Ports führt hier zu weit. Wollen Sie mehr erfahren, sei auf den Wikipedia-Artikel verwiesen. In der Regel sollten Sie mit den Standardeinstellungen keine Probleme haben.

  • Zeitüberschreitung legt fest, wie viele Sekunden lang Kopete bis zum Abbrechen einer Verbindung warten soll. Vergrößern Sie den hier eingestellten Wert, wenn Sie wegen instabiler Verbindung zum Internet (entweder Ihre eigene Verbindung oder die Ihres Kontaktpartners) Probleme beim Versenden von Dateien haben. Diese Einstellung legt fest, wie lange Kopete versuchen soll, die Datei zu senden. In der Regel brauchen Sie diese Einstellung nicht zu ändern.

  • Standardkodierung für Nachrichten legt die Zeichenkodierung der Nachrichten fest. Windows-Benutzer sollten die Windows-125*-Kodierung (Windows-1250 bis Windows-1258) verwenden. Sollten Sie also mit Windows-Benutzern chatten, wählen Sie diese Einstellung. Selbst wenn Sie nur mit Personen chatten, die kein Windows verwenden, ist es sehr wahrscheinlich, dass diese dennoch die windows-125*-Kodierung eingestellt haben (weil sie eventuell mit Windows-Benutzern chatten). Die verschiedenen Windows-Kodierungen sind für verschiedene Länder. Wählen Sie die, die für sie am besten zutrifft (zum Beispiel Windows-1252 Westeuropäisch für Länder wie Frankreich oder Deutschland). Die Unterschiede zwischen den einzelnen Kodierungen beziehen sich auf einige Sonderzeichen. Sollten also einige Zeichen nicht richtig dargestellt werden, probieren Sie eine andere Kodierung aus.

Sie haben Ihren ICQ-Zugang nun erfolgreich eingerichtet. Zum Abschließen klicken Sie auf Weiter und Fertigstellen. Haben Sie mehr als einen Zugang, können Sie für jeden eine andere Farbe festlegen, so dass Sie schnell erkennen können, welcher Kontakt zu welchem Zugang gehört.