

Das folgende Kapitel beinhaltet einige allgemeine Informationen für verschiedene normale Betriebssysteme, auf denen KPPP ausgeführt werden kann. Die folgenden Internet-Seiten sind Interessant für genauere Informationen über das ppp Protokoll, pppd und Netzwerke im allgemeinen.
Die Linux® PPP FAQ: http://metalab.unc.edu/mdw/FAQ/PPP-FAQ.html
Die Linux® PPP HOWTO: l
Der Network Administrators' Guide: http://metalab.unc.edu/mdw/LDP/nag/nag.html
Um KPPP (oder pppd) mit Ihrem Kernel zum laufen zu bringen, benötigen sie PPP-Unterstützung. Falls Sie das nicht haben, holen Sie sich die neueste Version von pppd von einem der populären Linux®-Archiven (z. B. ftp://sunsite.unc.edu/pub/Linux/system/Network/serial/ppp/) und kompilieren Sie Ihren Kernel mit eingeschalteter ppp-Unterstützung.
Haben Sie keine Angst, das hört sich schwieriger an, als es ist. Vergessen Sie nicht, pppd danach zu installieren.
Falls Sie unsicher sind, ob Sie einen Kernel mit PPP-Unterstützung haben, geben Sie dmesg auf der Befehlszeile ein, und suchen Sie nach etwas wie:
PPP: version 2.3.0 (demand dialing)
TCP compression code copyright 1989 Regents of the University of California
PPP Dynamic channel allocation code copyright 1995 Caldera, Inc.
PPP line discipline registered
KPPP versucht selbständig herauszufinden ob Ihr Kernel PPP unterstützt. Falls nicht, werden Sie es beim starten von KPPP bemerken.
Für Linux® 2.x-Kernel solte der pppd-Dämon von der Version 2.3 oder höher sein. Sie können herausfinden welche Version Ihr System besitzt, indem Sie den Befehl pppd auf der Befehlszeile eingeben. Keiner der pppd Dämons hat eine--version--version, aber durch diese angegebene Option gibt der pppd Dämon eine Fehlermeldung aus und eine Liste von Optionen und anderen Informationen, unter anderem auch die Version des pppd Dämon.