Netzwerkeinrichtung

Mit der Netzwerkeinrichtung können Sie den Port ändern, auf dem der Server hört und die Zugriffe auf eine spezielle IP-Adresse limitieren.

Anmerkung

Wenn Sie nicht wissen, was "Rechner", "Ports" oder "IPs" sind, dann werden die Standardwerte höchstwahrscheinlich ausreichen.


Simond-Netzwerkeinrichtung

Der Port kann natürlich frei geändert werden. Der Standardport (4444) ist allerdings von keinem anderen bekannten Programm verwendet und deshalb empfohlen. Wenn Sie den Port hier ändern, müssen Sie ihn natürlich auch auf allen Simon-Programmen entsprechend anpassen.

Mit der Option Nur Verbindungen erlauben von können Sie den kompletten Zugriff auf den Server auf die angegebene IP-Adresse beschränken. In der Voreinstellung ist Simond aus Sicherheitsgründen so konfiguriert, dass er nur auf Simon-Verbindungen vom lokalen Rechner reagiert. Es können in der Voreinstellung also nur lokale Simon-Benutzer auf den Server zugreifen.

Das ist nur eine einfache Maßnahme zur Erhöhung der Sicherheit, de auf einer sehr niedrigen Stufe sicherstellt, dass selbst ein potentieller Angreifer, der Benutzername und Passwort Ihrer Simon-Installation kennt, nicht über das Netzwerk (im schlimmsten Fall über das Internet) auf Ihren Simond-Dienst zugreifen kann. Um Netzwerkzugriff zu erlauben, deaktivieren Sie einfach die Option Nur Verbindungen erlauben von.

Weiterhin kann der Schreibzugriff auf einen bestimmten Rechner eingeschränkt werden. Damit können „öffentliche“ Server betrieben werden, mit denen sich Benutzer verbinden und die Erkennung benutzen können, aber keinen Abgleich starten können.

Protokollverschlüsselung ist derzeit noch nicht implementiert.